Forfaitierung bedeutet den Ankauf mittel- bis langfristiger Forderungen unter Verzicht auf einen Rückgriff gegen den Verkäufer im Falle eines Zahlungsausfalls.
Dieses Instrument, das Risikoabsicherung und Finanzierung vereint, wird insbesondere bei der finanziellen Abwicklung von Auslandsgeschäften genutzt, gewinnt jedoch auch zur Finanzierung inländischer Schuldner immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen einer klassischen Forfaitierung werden überwiegend durch Wechsel verkörperte Forderungen durch den Forfaiteur angekauft.
Ein Unternehmen, das diesen Finanzierungsweg für seine längerfristigen und größeren Transaktionen wählt, erreicht eine deutliche Risikoentlastung und gleichzeitig einen Zufluss an Liquidität, womit positive Bilanzeffekte verbunden sind.
Setzen Sie zum Vorteil Ihres Unternehmens die Expertise und die Erfahrungen der SBK bei der Vorbereitung und Umsetzung dieses Finanzierungsweges ein.